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Geschichtsstation Feldmark

 

Einweihung der Dorstener Geschichtsstation „Feldmark“ 

Seit 2001 werden im gesamten Dorstener Stadtgebiet an markanten Stellen gläserne Texttafeln aufgestellt. Diese so genannten Geschichtsstationen verbinden Ortsgeschichte mit historischen Ereignissen. Die Recherchen für die Stationen werden von der Geschichts-AG des Petrinium-Gymnasiums erledigt, die Ausführungen liegen in den Händen des Dorstener Lions Clubs. Am 23. Januar 2010 erhielt unser Stadtteil Feldmark seine eigene Geschichtsstation. Die 33. Tafel steht vor der Traditions-Gaststätte Maas-Timpert  an der Bochumer Straße. Die Feldmark wird als ein facettenreicher Stadtteil Dorstens dargestellt:

Von der Entstehung anno dazumal, über die jahrhundertelange Entwicklung bis zum heutigen Erscheinungsbild mit Wäldern, Grünflächen und Feldern, sowie Industrie- und schönen Wohngebieten. Der Standort an der Gaststätte Maas-Timpert wurde ausgewählt, weil sich dort sehr viel Geschichte der Feldmark abgespielt  hat: Während des Krieges diente der Saal als Unterkunft für französische Kriegsgefangene und von 1945 bis 1949 war dort eine Not-Filialkirche von St. Agatha eingerichtet, die den Namen Johannes des Täufers erhielt. Hier entstand schnell ein blühendes religiöses Leben, so dass man sagen kann, dass sich dort die Wurzeln der St. Johannes Gemeinde entwickelt haben.

 


Enthüllung der Geschichtsstation  durch den
Bürgermeister und  Mitgliedern der Geschichts-AG     

Pfr. Varga und Pastor Franke freuen sich über
die Würdigung der ehemaligen Notkirche St. Johannes